Das Gentestunternehmen informierte die Polizei und die Datenschutzbehörde am 11. November 2023 darüber, dass Hacker 33 GB sensible Daten von etwa 10.000 Patienten exfiltriert haben. Die Gesundheitsdaten zu unter anderem Fruchtbarkeitstests bezüglich Erbkrankheiten und Vaterschaftstests sind teilweise direkt Einzelpersonen zuordenbar. Denn Asper Biogene hatte die Gesundheitsdaten nicht verschlüsselt oder anonymisiert.