Bei dem Gesundheitsdatendienstleister Athenahealth ist es am 3. April 2024 zu einer Datenpanne gekommen. So waren aufgrund eines fehlkonfigurierten Servers die Daten von 1.974 Patienten ungeschützt in einer Datenbank gespeichert, wodurch jeder auf diese datenbank zugreifen konnte.
Ein Versicherungsdienstleister bemerkte den Umstand am 16. September 2024 und benachrichtigte Athenahealth über die Sicherheitslücke, die umgehend geschlossen wurde.
Informationen, die durch den Vorfall kompromittiert wurden, umfassen unter anderem Adressen, Geburtsdaten, Geschlechtszugehörigkeiten und Krankenversicherungsdetails.