Auf den US-amerikanischen IT-Riesen Belden war im November 2020 ein Cyber-Angriff verübt worden, bei dem Beschäftigtendaten sowie Informationen zu Geschäftspartnern des Unternehmens gestohlen wurden.
Wie Belden nun mitteilte, hatte eine Untersuchung ergeben, dass zu den damals abgeschöpften Daten auch Informationen zu Gesundheitszusatzleistungen gehörten. Neben persönlichen Angaben der Beschäftigten selbst waren ferner auch die von deren Ehepartnern, Angehörigen und Verwandten betroffen.
Die Untersuchungen sie nach wie vor nicht abgeschlossen und es wurde bislang nicht offengelegt, welche Art Angriff dem Vorfall zugrunde lag. Ein Ransomwareangriff wird von Beobachtern allerdings für wahrscheinlich gehalten.