Die Finanzverwaltungsapp GTS Invoice Billing Inventory, die über eine Mio. Mal heruntergeladen wurde, hat hochsensible Daten auf Klientenseite einprogrammiert. So waren API-Keys, Google Storage Buckets und Adressen für Datenbanken komplett ungeschützt einsehbar
Daten von Nutzern und Unternehmen, die dadurch offengelegt wurden, umfassen Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Anzahl an gestellten Rechnungen über die App und Geldbestände.
Der Datensatz ist 158 MB groß.
Sicherheitsforscher informierten das Unternehmen im August 2022 über die Sicherheitslücke.