Cybersicherheitsexperte Jeremiah Fowler veröffentlichte in einem Blogbeitrag vom 7. Februar 2024, dass eine 13 GB große Cloud-Datenbank der CU Solutions Group öffentlich zugänglich war. Die Datenbank war aufgrund einer Fehlkonfiguration weder durch ein Passwort noch andere Sicherheitsbeschränkungen geschützt. Sie enthielt 3.125.660 Datensätze. Darunter eine Millionen E-Mail-Konversationen sowie Kundennamen, Adressen, interne Notizen des Unternehmens, unverschlüsselte Passwörter und E-Mail-Adressen sowie Details zu Tausenden von Kreditgenossenschaften.
CU Solutions Group nahm die Datenbank am selben Tag, an dem Fowler den Dienstleister auf die Datenpanne hinwies, offline. Das Unternehmen sieht die Verantwortung bei einem Drittanbieter.