Der Babynahrungsmittelhersteller wurde Opfer eines Cyber-Angriffs. Den Hackern war es dabei gelungen, in die Server des Unternehmens einzudringen und Daten von dessen Kundenprogramm „Mein Baby Club“ abzuschöpfen. Dies war Hipp bei einer Routinekontrolle seiner IT-Infrastruktur im Mai 2016 aufgefallen.
Zu den kompromittierten Daten gehörten die gehashten Passwörter, postalische und E-Mail-Adressen, Namen und Geburtsdaten der betroffenen Kunden sowie bei schon erfolgter Geburt die Geburtsdaten ihres Kindes.