Der deutsche Chemiekonzern Lanxess hat eingeräumt, mit einer Schadsoftware der Hackergruppe Winnti infiziert worden zu sein. Nach Einschätzung des Unternehmens sind dabei wahrscheinlich keine sensiblen Daten in geschäftrelevantem Maße abgeflossen. Der Hackergruppe, die bereits bei mehreren Dax-Konzernen Industriespionage über das Einschleusen einer Schadesoftware versucht hat, wird eine Unterstützung vom chinesischen Staat nachgesagt.