Wer im Besitz von Kryptowährungen ist, der greift zu deren Lagerung nicht selten auf Ledger zurück. Dabei handelt es sich um eine Art Hardware-Portemonnaie, auf dem die Währungen vergleichsweise sicher gespeichert und verwaltet werden können.
Im Juli 2020 ist es Angreifern gelungen, einen Datensatz des Unternehmens abzuschöpfen, der mit Marketing und E-Commerce im Zusammenhang steht. Zu den gestohlenen Daten gehören ca. 1 Mio. E-Mail-Adressen, sowie je 9500 Namen, postalische Adressen, Telefonnummern und Angaben zu bestellten Produkten von Ledger-Kunden.