Wie im Februar 2014 bekannt wurde, hat der Waschanlagenbetriber Mr. Wash laut einer Stern-Recherche seine Mitarbeiter in ganz Deutschland mit über 100 Kameras systematisch überwacht.
In einem späteren Interview dementierte der CEO des Waschanlagenunternehmens die Vorwürfe und behauptet, dass die Mitarbeiter nur zufällig erfasst wurden. Des Weiteren soll es zu keiner Aufzeichnung gekommen sein, sondern lediglich zu Livestreams.
Nach einer Untersuchung des Landesbeauftragten für Datenschutz des Landes NRW wurden über 60 Kameras beanstandet, die in unangemessener Weise in das Persönlichkeitsrecht der Mitarbeiter des Unternehmens eingegriffen haben. Das Unternehmen musste eine Strafe in Höhe von 64.000 Euro zahlen.