Mehrere hundert Kunden des Versandhändlers Otto waren am 5. August 2020 durch eine Softwareaktualisierung von einem Datenleck betroffen. Kunden konnten die Bestellungen anderer Kunden in Ihren eigenen Konten einsehen. Zu den betroffenen Daten gehörten die bestellten Produkte, der Name, die Lieferadresse und die Zahlungsmethode. Zahlungsdaten, Geburtstage oder Passwörter waren nicht betroffen.
Frank Surholt, der Pressesprecher des Unternehmens, erklärte, den Fehler schnell entdeckt und nach bereits 25 Minuten rückgängig gemacht zu haben. Den Vorfall habe man am 6. August der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde gemeldet.