Der Rüstungs- und Automobilzulieferer Rheinmetall ist an drei Produktionsstandorten in den USA mit Malware infiziert worden. Durch den Vorfall wurde die Produktion an den betroffenen Standorten für mehrere Wochen beeinträchtigt. Der entstandene Schaden wurde auf 3-4 Millionen EUR pro Woche geschätzt.
Zu den Details des Angriffs - etwa zur Art der Malware, dem von den Hackern verwendeten Angriffsvektor und der Identität der Angreifer - äußerte sich das Unternehmen nicht.