Eine fehlkonfigurierte Datenbank, die mindestens seit dem 11. Dezember 2022 existiert, hat Daten von 153.000 Benutzern des Kommunikationsdienstes Slick offengelegt.
Unter die betroffene Informationen, die frei zugänglich waren, fallen Namen, Telefonnummern, Geburtsdaten und Profilbilder. Nachdem Sicherheitsforscher das Unternehmen auf das Datenleck hingewiesen haben, hat das Unternehmen die Sicherheitslücke geschlossen.