Am 24. November ereignete sich bei Sophos, einem britischen, weltweit operierenden Unternehmen für Cyber-Sicherheit, eine Datenpanne, die dazu führte, dass Kundendaten exponiert wurden. Laut Stellungnahme des Unternehmens waren davon nur wenige Kunden betroffen und das Problem wurde unverzüglich behoben.
Zu dem Vorfall kam es aufgrund einer falschen Konfiguration eines Tools, welches das Unternehmen üblicherweise für die Speicherung von Kundendaten verwendet. Diese ermöglichte bis zur Behebung des Problems einen unautorisierten Zugriff auf die betroffenen Daten.
Die Datenpanne ist bereits der zweite Cyber-Sicherheitsvorfall für Sophos im Jahr 2020. So ist es Hackern im vergangenen Frühjahr gelungen, Zugangsdaten von Nutzern von Sophos‘ Firewall abzuschöpfen.