Eine bislang unbekannte Anzahl von Kunden des US-amerikanischen Telekommunikationsunternehmens T-Mobile ist Opfer von SIM-Swapping geworden. Dies geht aus einer Datenpannenmeldung des Unternehmens an den US-Generalstaatsanwalt hervor. Zu den Daten, auf welche die Hacker dabei zugegriffen haben könnten, gehören Namen, postalische und E-Mail-Adressen, Kontonummern, Sozialversicherungsnummern, PINs, Sicherheitsfragen und -antworten, Geburtsdaten und Vertragsinformationen.
T-Mobile gab an, den Vorfall schnell identifiziert und behoben zu haben. Betroffenen Kunden wird aus Sicherheitsgründen allerdings dennoch empfohlen, ihre Passwörter, PINs und Sicherheitsfragen zu ändern.