Dem US-amerikanischen IT-Riesen Microsoft ist es gelungen, eine Reihe von Cyber-Angriffen abzuwehren. Die Angriffe richteten sich gegen mehr als 100 Teilnehmer der Münchner Sicherheitskonferenz. Als Verantwortliche konnte die iranische Hacker-Gruppe „Phosphorus“ identifiziert werden.
Die Angreifer hatten sich als Organisatoren der Konferenz ausgegeben und kompromittierte Einladungen an Teilnehmer verschickt. In diesen boten sie den Betroffenen die Partizipation über eine von ihnen vermeintlich bereitgestellte Videoschaltung an.