Ein Mitarbeiter des Universitätsklinikums erlitt einen Identitätsdiebstahl. Daraufhin haben Cyberkriminelle E-Mails auf eine unbekannte E-Mail-Adresse weitergeleitet, welche die individuellen Nummern von Krankenakten und Namen von Patienten enthielten.
Das Krankenhaus schrieb in einer Benachrichtigung an Patienten, dass bisher keine Anhaltspunkte für eine missbräuchliche Nutzung der Daten vorliegen. Wann der Vorfall konkret geschah und wie viele mögliche Betroffene existieren, ist bislang unbekannt.