Am 13. Februar 2025 entdeckte der Dienstleister Vital Imaging Medical Diagnostic Centers, dass er Opfer eines Cybereinbruchs geworden war. Eine Untersuchung des Vorfalls ergab im August 2025 vorläufig, dass ca. 260.000 Patienten von einer Datenkompromittierung betroffen sind. Unter anderem wurden Namen, Krankenversicherungsdetails, Geburtsdaten und Kontaktinformationen kompromittiert. Sämtliche Betroffene sollen nach Beendigung der Untersuchungen benachrichtigt werden.