23 Sicherheitsmitarbeiter haben ohne Berechtigung auf personenbezogene Daten von 419 Patienten des Yakima Valley Memorial Hospital zugegriffen. Der Sachverhalt wurde im Mai 2018 dem US-Gesundheitsministerium gemeldet, das daraufhin eine Untersuchung einleitete. Die kompromittierten Daten umfassen demnach Namen, Geburtsdaten, Anschriften und Behandlungsdetails sowie Krankenversicherungsdetails.
Das Krankenhaus verpflichtete sich im Zuge einer gerichtlichen Einigung zur Zahlung von insgesamt 280.000 USD.