Durch eine Fehlkonfiguration eines Servers wurden personenbezogene Daten von 900.000 Kunden des Haarsalons Yes Madam kompromittiert. Durch den Fehler ist es dazu gekommen, dass jeder, der die IP des betroffenen Unternehmensservers herausfinden konnte, Zugriff auf die Daten hatte.
Informationen, die dadurch kompromittiert wurden, umfassen Namen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Postanschriften und Geräteinformationen wie Standortdaten, verknüpfte Zahlungsmethoden und IMEI-Nummern.
Neben Kundednaten wurden auch Profilbilder, Namen und Telefonnummern von Mitarbeitern kompromittiert. Die Sicherheitslücke bestand mindestens seit Februar 2020 und wurde Anfang 2023 geschlossen.