Am 13. Februar 2024 gab Sicherheitsforscher Jeremiah Fowler bekannt, dass er eine öffentlich zugängliche Datenbank mit 384.658.212 Datensätzen (rund 57 GB) des Netzwerk- und Clouddienstleisters Zenlayer im Internet gefunden hatte. Die Datenbank enthält viele Zugriffs-, Fehler-, Sicherheits- und Systemprotokolle, VPN-Datensätze und interne E-Mails. Auch Kundendaten, darunter Namen und E-Mail-Adressen, wurden in der Datenbank, welche nicht durch ein Passwort geschützt wurde, offengelegt.
Zenlayer sicherte die Datenbank einen Tag, nachdem der Sicherheitsforscher das Telekommunikationsunternehmen über die Datenpanne informiert hatte.