Die Daten von über einer halben Million Zoom-Konten sind in einem Hackerforum veröffentlicht worden, inklusive der Zugangsdaten wie der Besprechungs-URL, des Hostkeys, sowie des Passworts der Nutzer. In Teilen wurden sie dort kostenlos oder für 1 Cent angeboten. Dies wiederrum soll die Listen für Hacker attraktiv machen, die aus diesen Daten jene rausfiltern, bei denen die Anmeldeversuche erfolgreich sind, um sie dann weiter zu verkaufen. Auch die böswillige Nutzung für beispielsweise sog. "Zoom-Bombing" ist bei Hackern beliebt. Unter den Betroffenen sind viele Unternehmen und Bildungseinrichtungen wie Universiäten und Colleges.