Google-Nutzer haben eine Fehlkonfigurierte Datenbank des Technikunternehmens Zotac entdeckt. So wurden Daten von einer unbekannten Anzahl an Opfern auf Google angezeigt. Bei den Betroffenen handelte es sich um solche, die Rücksendeanfragen für Produkte gestellt haben.
Unter den kompromittierten Daten befinden sich unter anderem Rechnungen, Anschriften, Telefonnummern und weitere sensible Informationen. Nachdem Nutzer daraufhin das Technikmagazin GamersNexus verständigte, welches wiederum versuchte, Zotac zu erreichen, wurde die Sicherheitslücke geschlossen.
Kompromittierte Daten sind jedoch weiterhin über die Google-Suche auffindbar. Die Öffentlichkeit wurde über den Vorfall Anfang Juli 2024 informiert.