Am 14. September 2025 wurden zentrale digitale Systeme der russischen Wahlorganisation durch koordinierte DDoS-Attacken des ukrainischen Cybergeheimdienstes HUR MO Ukrainy massiv gestört.
Ziel der Angriffe waren unter anderem die Server der Wahlkommission, das Fernwahlsystem, Router des Telekommunikationsanbieters Rostelecom sowie die Verwaltungsplattform Gosuslugi.
Die Überlastung führte dazu, dass Online-Abstimmungen in russisch kontrollierten Gebieten zeitweise nicht möglich waren. Russische Behörden bestätigten die Cybervorfälle, betonten jedoch, dass das Wahlergebnis nicht beeinträchtigt worden sei.
Die Europäische Union erklärte die Wahlen in den besetzten Regionen für völkerrechtswidrig.