Seit dem 24. August 2026 sorgte eine massive DDoS‑Attacke für erhebliche Störungen beim finnischen IT‑Dienstleister Vivicta und der norwegischen Digitalisierungsagentur (Digitaliseringsdirektoratet (Digdir)). Der künstlich erzeugte Datenverkehr überlastete zentrale Infrastrukturkomponenten und führte dazu, dass Dienste wie ID‑porten, Altinn und die Steuerbehörde Skatteetaten zeitweise ausfielen. Es handelte sich bereits um den dritten Angriff innerhalb kurzer Zeit. Laut Digdir wurden keine personenbezogenen Daten kompromittiert; die Systeme waren schlicht überlastet.