Die Leiterin der russischen Wahlkommission meldete im September 2026 über 1.000 Cyberangriffe auf die elektronische Wahlinfrastruktur des Landes. Die DDoS-Attacken führten zu Störungen des Systems. Berichten zufolge wurde Wählern trotz der Ausfälle die alternative Stimmabgabe per Papierstimmzettel verweigert.
Am 17. September 2026 konnte die Hackergruppe CikLeak eindringen und sensible Daten kompromittieren.