Am 19. Juni 2025 berichtete die Albert Leymann GmbH & Co. KG, bekannt als Leymann Baustoffe, dass sie am Tag zuvor (dem 18. Juni 2025) einen Ransomware-Angriff auf ihre Systeme bemerkt hatte. Diese seien verschlüsselt worden, so die Mitteilung, laut derer das Unternehmen seine Internet-Zugänge nach der Entdeckung umgehend abschaltete.
Die Leymann Baustoffe erklärte zudem, dass dank der Implementierung von Behelfslösungen zumindest ein Teil der Abläufe eingeschränkt arbeiten könnten. Dennoch blieben die 14 Standorte des Baustoff-Unternehmens bis mindestens zum 21. Juni 2025 geschlossen. Telefonisch war man nur über die Mobilfunknummern der Angestellten erreichbar.