Das Unternehmen hatte am 9. Juli 2023 festgestellt, dass es einen umfangreichen Angriff auf eine Kundendatenbank gegeben hatte. Das volle Ausmaß des Datenverstoßes wurde jedoch erst zwei Wochen später ermittelt.
So hatten unbekannte Angreifer mehr als zwei Monate lang Zugriff auf das Netzwerk des Unternehmens, bevor sie dateiverschlüsselnde Malware einsetzten. Während dieser Zeit kopierten die Angreifer bestimmte Daten von den kompromittierten Systemen, darunter Dateien mit persönlichen Daten und Bankinformationen.
Insgesamt wurden etwa 1,47 Mio. Personendaten kompromittiert.