Am 3. März 2025 wurde der niederösterreichische Dämmstoffproduzent Brucha Ziel eines Ransomware-Angriffs. Ein internationales Hackerkollektiv verschlüsselte fast alle Serverdaten. Dank eines zusätzlichen Backups konnte der Betrieb ab Mittwoch den 5. März 2025 weitgehend normal fortgesetzt werden. Produktion, Lieferungen und Kundenservice blieben durchgehend online. Die Firma zeigte den Angriff bei der Polizei an und kündigte an, ihre IT-Sicherheit zu modernisieren.
Ob bei dem Vorfall Daten kompromittiert wurden, ist derzeit noch unklar.