Auf den japanischen Kamerahersteller Canon ist ein Angriff mit der Maze-Ransomware verübt worden. Dabei wurden rund 10 GB an Daten abgeschöpft. Wie eine spätere Analyse ergab, hatten die Hacker zwischen dem 20. Juli und dem 6. August 2020 Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk.
Der gestohlene Datensatz enthielt die Daten aktueller und ehemaliger Beschäftigter der Jahre 2005 bis 2020. Zu diesen gehörten die Namen, Geburtsdaten, Sozialversicherungsnummern, Führerscheinnummern, Kontonummern, IDs und elektronischen Unterschriften der Betroffenen.