Nach einem Ransomware-Angriff am 8. Oktober 2022 auf einen Drittanbieter, mit dem eine Bundesbehörde des Gesundheitsministeriums in den USA zusammenarbeitet, wurden nun potenzielle Betroffene über den Diebstahl ihrer Daten informiert. Betroffen waren laut der Behörde bis zu 254.000 Menschen.
Nach einer Untersuchung hält die Behörde es für wahrscheinlich, dass unter den erlangten Informationen sich unter anderem Sozialversicherungsnummern, Adressen und Geburtsdaten befinden.