Am 26. März 2026 wurde das IT‑Netzwerk der Partei "Die Linke" mutmaßlich Ziel eines schweren Cyberangriffs. Die Attacke störte offensichtlich zentrale Systeme abrupt und führte zur sofortigen Abschaltung mehrerer Datenbanken. Erste Analysen deuteten auf eine Ransomware‑Attacke hin. Sicherheitsbehörden prüften Hinweise auf eine mögliche russische Täterschaft, betonten jedoch, dass eine gesicherte Zuschreibung bislang aussteht. Betroffen waren demnach interne Kommunikationsstrukturen und Mitgliedsdatenbanken. Ein Datenabfluss konnte zunächst nicht bestätigt werden. Die Partei nahm die betroffenen Systeme offline, zog externe Forensiker hinzu und benachrichtigte die Behörden.
Nachtrag vom 02.04.2026:
Am 1. April 2026 beanspruchte die "Qilin"-Ransomware-Gruppe die Attacke für sich.