Am 7. August 2026 listete die Qilin‑Ransomwaregruppe das österreichische Ziviltechnikerbüro Eisner ZT auf ihrem Darknet‑Portal. Angaben zu Art oder Umfang der angeblich gestohlenen Daten machten die Täter nicht. Die Gruppe erklärte jedoch, die Daten bereits veröffentlicht zu haben, und stellte einen Verweis auf das Material bereit. Der verlinkte Inhalt war zum Zeitpunkt der Prüfung nicht erreichbar und führte lediglich zu einer Fehlermeldung.