Am 27. November 2024 wurde die Fourlis Group, Betreiber von Ikea, Intersport, Foot Locker und anderen Geschäftsketten in Griechenland, Zypern, Bulgarien und Rumänien, Opfer einer Ransomware-Attacke. Dies gab das Unternehmen am 3. Dezember zu und erklärte, dass die technischen Schwierigkeiten, die Ikea-Kunden der betreffenden Länder beim Besuch der Online-Shops beklagt hatten, auf den Angriff zurückzuführen seien. Andere Ladenketten waren jedoch nicht beeinträchtigt.
Die Störungen der Inneneinrichtungs-Abteilungen der Ikea-Geschäfte und des eCommerce hielten bis in den Februar 2025 hinein an, so eine Pressemitteilung aus dem April 2025. Diese schätzte den finanziellen Verlust des Angriffs und seiner Folgen auf 20 Mio. EUR ein - 15 Mio. EUR aus 2024 und 5 Mio. EUR aus 2025.