Am 27. Januar 2025 meldete Frederick Health eine Ransomware-Attacke auf seine Systeme, die es als Reaktion auf den Angriff herunterfahren musste. Die Einrichtungen des Unternehmens blieben jedoch weiterhin geöffnet, und der Großteil bereits geplanter Termine fand wie gewohnt statt.
Am 28. Januar warnte Frederick Health seine Patienten vor möglichen Verzögerungen in den Arbeitsabläufen und bat um Geduld.
Nachtrag vom 24.04.2025:
An 28. März 2025 gab das U.S. Department of Health and Human Services bekannt, dass 934.326 Patienten von dem Datenleck betroffen sind.
Nachtrag vom 28.04.2025:
Gegen das Klinikum wurden mehrere Sammelklagen ins Rollen gebracht.