Die Silent Ransom Group drang laut eigener Darstellung am 13. August 2026 über ein Firmen‑iPad in die Systeme von Greenberg Traurig ein und blieb bis zum 26. August unentdeckt, als das IT‑Team den Vorfall bemerkte. Die Lösegeldverhandlungen über eine hohe achtstellige Summe scheiterten, worauf SRG die entwendeten Daten veröffentlichte.
Die Auswertung zeigt ein breites Spektrum kompromittierter Informationen: Personenbezogene Daten von rund 126.000 Personen aus Sammelklagen, darunter Namen, Adressen, Geburtsdaten und Sozialversicherungsnummern, sowie interne Kanzleiunterlagen. Besonders brisant: Hochsensible persönliche und medizinische Daten eines Partners wurden ebenfalls offengelegt.