Ein mittelständisches Handwerksunternehmen aus Brandenburg, das sich auf Heizungs-, Sanitär-, Elektro- und Lüftungstechnik spezialisiert hat, wurde offenbar Opfer einer Ransomware-Attacke. Am 18. April 2025 tauchte das Unternehmen auf der Opferliste der Akira-Ransomware-Gang auf. Die Gruppe behauptet, 13 GB an Unternehmensdaten kompromittiert zu haben, darunter Informationen über Mitarbeiter und Kunden, einige persönliche Dateien, Finanzdaten, Projektdaten. Dazu gehören auch Mitarbeiterakten, Finanzdaten (Zahlungsdetails, Berichte, viele Rechnungen), Verträge mit personenbezogenen Daten usw.