Cyberkriminelle haben am 21. September 2024 das Haus des Stiftens angegriffen. Den Tätern ist es dabei laut einer Mitteilung gelungen, Daten abzugreifen. Anschließend wurden Server verschlüsselt, weswegen es sich mutmaßlich um einen Ransomware-Angriff handelt.
Das Sozialunternehmen geht davon aus, dass personenbezogene Daten von Spendern wie Namen, Adressen, Kontodaten, Ausweisdaten und Steuernummern bei dem Vorfall gestohlen und kompromittiert wurden. Eine Untersuchung, um festzustellen, welche Daten genau gestohlen wurden, dauert an. Aufgrund des Angriffs wurden einige Systeme vorübergehend vom Netz genommen.