Ransomware-Angriff: Hessische Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit Sensible Daten durch Ransomware-Angriff auf Polizeihochschule erlangt.
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Sicherheitsvorfall
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Ransomware-Angriff: Hessische Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit
Hessische Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit
Datum (Veröffent.)
17.05.2024
Land
Deutschland
Vorfall
Cyberkriminelle haben die Hessische Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit zwischen dem 8. und 13. Februar 2024 in Form einer Ransomware-Attacke angegriffen. Den Tätern ist es dabei gelungen, personenbezogene Daten zu stehlen. Die erbeuteten Informationen umfassen laut einer Pressemitteilung der Hochschule Namen, Wohnanschriften, E-Mail-Adressen, Bilder, Telefonnummern und Fahrzeug-Kennzeichen. Die Bildungseinrichtung schließt außerdem nicht aus, dass Steuernummern, Bankverbindungen und Gesundheitsdaten kompromittiert wurden.
Als betroffene Personengruppen kommen folgene Personen in Betracht: Studierende der Fachbereiche Verwaltung der Polizei; Beschäftigte der ehemaligen Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung; Lehrbeauftragte der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit sowie Geschäftspartner und weitere Personen.
Die so kompromittierten Daten reichen bis in das Jahr 2010 zurück. Der Umfang der betroffenen Informationen variiert nach Personengruppe.
Bei den angegriffenen Systemen handelt es sich um das Netz, das von der ehemaligen Hochschule für Polizei und Verwaltung erhalten wurde, die inzwischen mit der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit zusammengelegt worden ist. Die Systeme wurde abgeschaltet und vom Netz getrennt.