Hacker hatten im Jahr 2016 einen Ransomware-Angriff auf das in der US-Küstenmetropole Los Angeles gelegene Hollywood Presbyterian Medical Center verübt. Der Angriff bewirkte einen vollständigen Ausfall der IT-Systeme.
Das Netzwerk war insgesamt für über eine Woche offline. In dieser Zeit musste das Krankenhauspersonal für die Erledigung von Aufgaben auf Papierakten zurückgreifen. Das Krankenhaus kam anschließend der Lösegeldforderung der Angreifer in Höhe von 40 Bitcoins (zum damaligen Zeitpunkt ca. 17.000 USD) nach.