Am 23. Oktober 2026 listete die Akira-Ransomware-Gruppe ein Schweizer Holzbauunternehmen auf ihrer Darknet-Leaksite als Opfer. Die Täter wollen 19 GB Unternehmensdaten erbeutet haben und kündigten deren Veröffentlichung an. Darunter sollen personenbezogene Daten von Beschäftigten wie Pässe und andere Ausweisdokumente, Kundendaten, Verträge und Vereinbarungen sowie weitere vertrauliche Unterlagen sein. Angaben zum Angriffsweg machten die Hacker nicht.