Cyberkriminelle von RansomHub behaupten am 18. Dezember 2024 in einem Blogpost auf ihrer Webseite im Darknet, das argentinische IT-Sicherheitsunternehmen IntelliNet (nicht zu verwechseln mit dem Netzwerkdienstleister Intellinet) gehackt zu haben. Die Täter geben dabei an, 45 GB an sensiblen Daten gestohlen zu haben, darunter unter anderem Präsentationen, Verträge, Telefonnummern, private Dokumente und Details über VIP-Klienten.
RansomHub gibt dem Unternehmen über 35 Tage Zeit, um auf Lösegeldforderungen einzugehen. Dies ist besonders ungewöhnlich, da Opfern von RansomHub in der Regel eine Zeit von maximal 10 Tagen eingeräumt wird, um auf etwaige Forderungen zu reagieren. Es ist wahrscheinlich, dass Verhandlungen aufgenommen wurden.