Am Morgen des 13. Oktober 2024 wurde die Johannesstift Diakonie Opfer einer Cyberattacke. Das Unternehmen beschreibt einen Angriff auf alle seine zentralen Server, die bei diesem verschlüsselt wurden. An der Wiederherstellung werde gearbeitet, Maßnahmen zur Datensicherung seien getroffen.
Man habe derzeit keinen Zugriff auf die eigenen Server, weshalb die IT in den von der Diakonie betriebenen Einrichtungen derzeit ausgefallen ist. Das Intranet sei nicht betroffen.
Nachtrag vom 17.10.2024:
Medien berichten, dass Cyberkriminelle ein Lösegeld von 4 Millionen Euro in Bitcoin fordern.
Nachtrag vom 18.10.2024:
Die betroffenen Systeme sind auch weiterhin grötenteils außer Betrieb, während die ersten Server wiederhergestellt wurden. Nach dem Angriff implementierte Notfallkonzepte funktionieren jedoch. Auch Maschinen wie MRT und Röntgen sind nicht in ihrer Arbeit eingeschränkt.