Ransomware-Angriff: Kasinos der einheimischen Stammesgemeinschaften Ransomware-Attacken gegen die Spielkasinos der einheimischen Stämme in den USA verursachen Schäden in Millionenhöhe.
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Ransomware-Angriff: Kasinos der einheimischen Stammesgemeinschaften
Die Spielkasinos im Besitz der einheimischen Stämme in den USA werden zunehmend das Ziel von Ransomware-Angriffen zur Erpressung von Lösegeldern. Die Folge der Angriffe sind Betriebsunterbrechungen, Schließungen und hohe Kosten für die Wiederherstellung der Systeme.
Insidern zufolge konzentieren sich verschiedene Ransomware-Gruppen auf die Einrichtungen der einheimischen Stämme in den USA, weil sie davonausgehen, dass dort niedrigere Sicherheitsstandards herrschen und dass die Wahrscheinlichkeit der Entdeckung und Strafverfolgung dort geringer ist.
Schätzungen zufolge gingen die Schäden durch diese Ransomware-Attacken alleine in den letzten Monaten in die Millionen. Die Abwicklung derartiger Zahlungen erfolgt in Kryptowährungen.
Im US-Kongress werden derzeit Programme zur Verbesserung der Infrastruktur und damit der IT-Sicherheit u.a. in den Stammesgemeinschaften der USA diskutiert.