Nachdem die Ransomware-Gruppe Black Basta das Ingenieursunternehmen KFI Engineers attackierten und angeblich 1,1 TB an sensiblen Daten stehlen konnten, forderten sie Lösegeld in Höhe von 600.000 USD, um eine Veröffentlichung zu vermeiden und die vermeintlichen Daten zu löschen. Auch eine Entschlüsselung von zuvor verschlüsselten Daten war laut dem Angebot der Hacker in dem Preis enthalten.
Das Unternehmen, das zahlreiche öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Krankenhäuser zu seinen Kunden zählt, trat in Verhandlungen mit der Gruppe ein. Letztendlich einigte man sich nach den Verhandlungen auf eine Zahlung von 300.000 USD in Form von Bitcoin. Das Lösegeld wurde am 11. Februar 2023 auf die Bitcoin-Adresse der Hacker überwiesen.