Die Ransomware-Gruppe Akira hat am 24. März 2026 einen Kunststoffhersteller aus Nordrhein‑Westfalen als Opfer genannt – Teil einer größeren Veröffentlichung, in der mehrere Firmen zusammen rund 17 Gigabyte sensibler Daten verloren haben sollen. Laut Akira gehören dazu umfangreiche Mitarbeiterdaten, darunter Sozialversicherungsnummern, medizinische Informationen, Kundendaten, Projektunterlagen, vertrauliche Dokumente sowie Finanz- und Buchhaltungsdateien.