Eine Ransomware-Gruppe konnte bei der LaBovick Law Group am vom 7. bis 23. Oktober 2024 auf Daten von 2.825 Personen zugreifen. Welche Gruppierung verantwortlich ist, gab das Unternehmen nicht preis, es bezeichnete sie jedoch als bekannt und erklärte, das geforderte Lösegeld gezahlt zu haben. Betroffene Daten beinhalten Namen, Geburtsdaten, Adressen, Sozialversicherungs- und Führerscheinnummern, Ausweiskopien, Kontodaten, Krankenversicherungsdaten und medizinische Informationen.