Die Black Basta-Ransomware-Gruppe hat das Backwarenunternehmen Lambertz auf ihrer Webseite als Opfer gelistet. Die Täter behaupten, bei ihrem Einbruch in das Firmennetzwerk 800 GB an sensiblen Daten ausgelesen zu haben, darunter Finanz- und Personalinformationen.
Lambertz hat den Vorfall bestätigt, äußerte sich jedoch bislang nicht dazu, wann er stattgefunden hat. Der Datendiebstahl sei möglich gewesen, weil der VPN-Zugang eines Dienstleisters kompromittiert worden war. Aktuell wird der Fall untersucht, nachdem Lambertz sein IT-Kommunikationssystem neu aufgesetzt hat.