Ein deutscher Hersteller von Firmenwerbung und visuellen Markenlösungen ist offenbar Ziel von Ransomware geworden. Die Ransomware-Gruppe Akira setzte das Unternehmen am 24. Februar 2026 auf deren Opferliste im Darknet. Die Angreifer behaupten, rund 150 GB an Unternehmensdaten kompromittiert zu haben. Dabei soll es sich unter anderem um Mitarbeiterdaten, persönliche Dokumente, technische Spezifikationen, Projektunterlagen, Finanzdaten sowie vertrauliche Vereinbarungen und Geheimhaltungsabkommen handeln.