Am 8. März 2024 wurde bekannt, dass die Long Island Plastic Surgery Group (LIPSG) Opfer eines Cyber-Angriffs wurde. Die Attacke wurde von ALPHV und Radar in Zusammenarbeit miteinander ausgeführt.
Angeblich wurde mit den Gruppen verhandelt und sich auf eine Lösegeldzahlung von 1 Mio. USD geeinigt. Gezahlt wurden dann 500 Tsd. USD - an ALPHV, die den an LIPSG versprochenen Dekryptor-Schlüssel nicht lieferten und sich stattdessen mit dem Lösegeld aus dem Staub machten. Radar wandte sich anschließend erneut an LIPSG und betonte, 700 GB an Daten erbeutet zu haben.
DataBreaches zufolge handelte es sich unter anderem um interne Dokumente, Mitarbeiter- und Patientendaten.
Nachtrag vom 30.10.2024:
Es sind 161.707 Personen von dem Vorfall betroffen, der zwischen dem 4. und 8. Januar 2024 stattfand.