Am 10. Januar 2026 listete die "Everest"-Ransomware-Gruppe den japanischen Auto-Riesen Nissan Motor Co. auf ihrer Leaksite im Darknet als Opfer. Die Hacker wollten 900 GB aus den Firmensystemen gestohlen haben und veröffentlichten mehrere Screenshots als Beweis. Diesen zufolge hatten sie interne Akten, Directory-Strukturen und detaillierte Daten zu Autohändlern, Zertifizierungsberichte und mehr in ihren Besitz gebracht. "Everest" setzten dem Konzern eine Frist bis zum 15. Januar, nach deren Ablauf sie die Informationen veröffentlichen wollten.
Am 16. Januar 2026 konnte die Redaktion nicht überprüfen, ob "Everest" ihre angebliche Beute tatsächlich öffentlich machten: Die Darknet-Seite der Gruppierung war nicht erreichbar.